NaNoWriMo 2014: Wollte nur mal kurz sagen

Aller guten Dinge sind drei. Heißt es doch. Nach dem NaNoWriMo (National Novel Writing Month) 2012 uns 2013 versuche ich es also noch mal. Heute fasse ich mich mal kurz, ich habe ja jetzt nicht mehr viel Zeit. Aber ich habe immerhin:

1. Zwei Ideen und weniger als zwei Stunden vorher immer noch keinen Plan, welche ich nun letztendlich umsetzen soll. Ich schwanke noch zwischen einem klassichen Krimi oder der Weiterführung der Geschichte vom letzten Jahr. Das Genre war da Urban Fantasy.

2. Immer noch Evernote – für mich einfach die eierlegende Wollmilchsau schlechthin. Hätte mir aber trotzdem gerne endlich vorher Scrivener mal genauer angeschaut und vor allem Ulyssess III (lief mir letztens über den Weg) interessiert mich un-heim-lich. Aber dazu war dann – wie immer – keine Zeit mehr.

3. Bin ich kein Stück bereit, aber immerhin ist das Word-Count-Dings hier eingebaut. Irgendwas Sinnvolles muss man ja auch mal machen.

Und eigentlich wollte ich an dieser Stelle aufhören, dann las ich das:

Mehr muss ich dazu wohl nicht mehr sagen. Kann also losgehen. Bin dann mal eben Kaffee kochen.

Eine Facebook Page für mein Blog. Warum?

Zuerst die Beichte: Ich bin Facebookfaul. Also, mit meinem privaten Facebook-Profil. Da bin ich wirklich, wirklich, wirklich Facebookfaul. Es ist ja nicht so, dass ich das nicht schon beruflich mache. Da bin ich natürlich nicht Facebookfaul So. Und jetzt richte ich mir doch glatt mal eben eine Facebook Page für mein Blog ein. Für ein Blog! Äh. Das habe ich bisher immer für unnötig gehalten. Noch ein weiterer Kanal, der bespielt werden will. Noch mehr Arbeit. Also, warum mache ich das jetzt bloß?

Folgendes: Auf meinem privaten Profil teile ich alles ausschließlich mit Freunden. So habe ich es eingestellt. Es gibt keine öffentlichen Beiträge bei mir. Auch die Abonennten-Funktion habe ich irgendwann vor langer Zeit schon abgestellt. Fragt mich jetzt nicht warum – ich habe mir tatsächlich damals etwas dabei gedacht, da bin ich mir ziemlich sicher – aber ich weiß es nicht mehr. Wisst Ihr es vielleicht? Abonnieren kann man mich also jedenfalls auch nicht, deshalb wären sogar öffentliche Beiträge bei mir völlig sinnfrei.

Jedenfalls: Auf meinem privaten Profil sehen ja tatsächlich nur die Menschen meine Beiträge, mit denen ich befreundet bin. Ach was. Und auf meiner geschäftlichen Seite möchte ich die Inhalte nicht mit meinem Blog vermischen, das ja in eine ganz andere Richtung geht. Und fast hätte ich jetzt einen ellenlangen Text über dieses Social-Media-Gedöns geschrieben, über dieses Warum-Wieso-Weshalb, aber den Rest versuche ich jetzt einfach kurz und schmerzlos zu machen:

  • Ich möchte hier in diesem Blog zukünftig viel mehr schreiben. Viel mehr aktiv sein. Einfach viel mehr machen. Und deshalb muss ich auch woanders mehr machen.
  • Ich möchte mich noch besser vernetzen. Mit meinen Lesern. Aber auch mit anderen Bloggern. Und das geht mit so einer Facebook-Seite wunderbar.
  • Google+ liegt mir übrigens gar nicht. Was wohl auch erklärt, dass bei insgesamt über 2000 Followern (mit zwei Profilen) – und somit die meisten Follower in meinem Social-Media-Dings (kannstedirnichtausdenken) – die Reichweite einfach nur für die Tonne ist. Also, für mich jetzt.
  • Twitter reicht mir mit 140 Zeichen nicht immer. Ein getwitterter Link zum Blogbeitrag verliert sich schnell in der Timeline. Und ich bin auch nicht der Typ, der einen Link zum soundsovielten Mal wiederholt. Auch für Diskussionen und Kommentare reicht die begrenzte Zeichenzahl nicht immer aus.
  • Natürlich möchte ich mehr Leser erreichen. Mehr Reichweite. Mehr Interaktivität. Klar, davon lebt ein Blog.
  • Privat und geschäftlich kann ich so besser trennen. Nein, privat ist der falsche Ausdruck. Persönlich trifft es besser. Und persönlich reizt mich auch gerade eine neue Richtung des Schreibens.
  • Mein Blog ist meine Spielwiese, auf der ich mich ausprobieren kann. Die Facebook Page ist der Anbau – da möchte ich weiter ausprobieren und mal gucken, wie das für ein persönliches Blog funktioniert.

Gefreut habe ich mich übrigens über den Kommentar von der Twitterin @Muc_Bienchen. Kurz nachdem meine Seite online war schrieb sie:

Ich freu mich, künftig mehr als 140 Zeichen von Dir zu lesen.

Aha! Ebendrum.🙂

So. Zeit für Werbung. Zum, Liken oder wie auch immer man das nennt, bitte hier entlang: https://www.facebook.com/verschreibbar

verschreibbar_fb

Mein Osnabrück von A bis Z

Birgit Ebbert hat zur Blogparade „Meine Stadt von A bis Z“ aufgerufen, in der es darum geht, die eigene Heimatstadt mit Stichworten von A bis Z vorzustellen. Ich finde die Idee klasse und zusätzlich ist es auch eine gute kleine Fingerübung, endlich mal wieder ein bisschen Leben hier reinzubringen. Es hat mir viel Spaß gemacht, sich in dieser Form mal mit meiner eigenen Stadt zu beschäftigen. Eine reine Stichwortliste erschien mir für mein geliebtes Osnabrück dann allerdings doch ein bisschen zu wenig. Deshalb freue ich mich sehr, dass Andreas Ströker für diesen Beitrag einige seiner schönen Osnabrücker Impressionen zur Verfügung gestellt hat. Es fiel mir auch wirklich nicht leicht, mich nur auf wenige Fotos für diesen Beitrag zu beschränken – die Auswahl war schon toll. Doch wer gerne mehr von Osnabrück oder andere Fotos, Zeichnungen und Malereien sehen möchte, findet diese auf seiner Instagram-Seite und auf astelier.de.

A wie Altstadt
B wie Botanischer Garten
C wie Café am Markt
D wie Dom St. Peter

dom_sanktpeter
Dom St. Peter, Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


E
European Media Art Festival und Erich Maria Remarque
F wie Friedensstadt und Felix-Nussbaum-Haus
G wie Grüner Jäger und Grüne Gans
H wie Hyde Park und Hafen

hafen_osnabrueck
Hafen Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


wie innovate! Barcamp & Convention 
J wie Justus Möser
K wie Karl der Große
L wie Ledenhof und Leysieffer

Ledenhof_Osnabrueck
Ledenhof Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


M
 wie Maiwoche
N wie Nachtflohmarkt
O wie Ossensamstag
P wie Piesberg

piesberg_hasestollen
Hasestollen am Piesberg.
Foto: Andreas Ströker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Q
 wie Quartier mitteWest
wie Rathaus des Westfälischen Friedens
S wie Steckenpferdreiten und Springbrötchen
T wie Terre des hommes und Theater Osnabrück
U wie Unabhängiges FilmFest Osnabrück
V wie Varusschlacht und VFL Osnabrück

vfl_osnabrueck
VFL Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


W
 wie Weihnachtsmarkt
X wie X-Force Sports Club
Y wie YEAH! Young EARopean Award
Z wie Zoo Osnabrück und Zechenbahnhof

zechenbahnhof_klein
Zechenbahnhof am Piesberg.
Foto: Andreas Ströker

Alle Beiträge der Blogparade werden von Birgit zu einem E-Book-Reiseführer zusammengefasst. Mögliche Verkaufserlöse werden an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die mit A bis Z zu tun hat.